Über uns
Die ARGE Bamberg mit ihren vielen Selbsthilfegruppen und der Beirat für Menschen mit Behinderung setzten sich am Europatag (9. Mai) für Barrierefreiheit und Inklusion mit einem Stand während der AOK-Familientage auf der Jahnwiese ein. Zu den dringlichsten Problemen in Bamberg gehören die Stolperfallen am ZOB und nicht funktionierende Blindenampeln.
Wahlprüfsteine Barrierefreiheit
Nach den Kommunalwahlen stehen bei der Stadt Bamberg sowie beim Landkreis Bamberg neue Personen an der Spitze: Oberbürgermeister Sebastian M. Niedermaier und Landrat Johannes Maciejonczyk wurden am 11. Mai beim ökumenischen Gottesdienst in St. Martin für die neuen Aufgaben gesegnet. Der Bamberger Stadtrat wählte am 6. Mai Jonas Glüsenkamp wieder zum 2. Bürgermeister und Eva Jutzler zur ehrenamtlichen 3. Bürgermeisterin.
Antworten auf unsere "Wahlprüfsteine Barrierefreiheit" von Sebastian M. Niedermaier (OB) und Jonas Glüsenkamp (2. BM) sowie Johannes Maciejonczyk (Landrat):
Die UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) wurde vor 20 Jahren ratifiziert, trat am 3. Mai 2008 in Kraft und ist für Deutschland seit dem 26. März 2009 verbindlich. Die 25 ARGE-Mitglieder fordern Barrierefreiheit im Alltag sowie eine Stärkung von Inklusion und Teilhabe. Zu den dringlichsten Problemen in Bamberg gehören u.a. die Stolperfallen am ZOB und nicht funktionierende Blindenampeln.
Die Bamberger Bürgernadel in der Kategorie „Klassik“ überreichte OB Andreas Starke an Claudia Ramer (BBSB Oberfranken) am 25. November 2025 bei der Mediengruppe Oberfranken.
Die am 16. September 2025 bei der Jahreshauptversammlung wieder gewählten Vorstandsmitglieder (v.l.) Elisabeth Seemüller, Rudolf Zahn, Volker Hoffmann und Veronika Raab bei der ARGE-Sitzung am 18. November (Stellvertretender Vorsitzender Markus Loch war verhindert).
Am 21. Februar 2025 hatte Margit Gamberoni (OhrRing) das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland von Staatsminister Thorsten Glauber erhalten.
Am 25. Oktober 2025 vertraten Rudolf Zahn, Susanne Schweiger (OASE), Volker Hoffmann, Claudia Ramer und Markus Loch bei der Sportgala „goolkids 10 Jahre“ den „Beirat für Menschen mit Behinderung“ im Ziegelbau.
Für den „Tag der nicht sichtbaren Beeinträchtigungen“ am 20. Oktober 2025 organisierten Nicole Orf, die Behindertenbeauftragte der Stadt Bamberg, und der „Beirat für Menschen mit Behinderung“ sowie die ARGE Bamberg stille Aktionen im Stadt:Raum und am Gabelmann.
Am 17. September 2025 konnten BBSB-Mitglieder die neuen Busse mit Zusatzfunktionen für mehr Barrierefreiheit auf dem Betriebshof der Verkehrsbetriebe ausführlich ertasten.
10. Mai 2025: ARGE-Vorsitzender Rudolf Zahn, Veronika Raab (Kassenwart) und Volker Hoffmann (Schriftführer) während der Inklusionsmesse vor dem aktuellen Roll-Up des Vereins.
Die KI-Stimmen sorgen für besser verständliche Bus-Durchsagen als bisher die Kinderstimmen. ARGE-Vertreter, darunter Schwerhörige und Blinde wurden von den Stadtwerken zu einer Probefahrt am 17. Juli 2025 eingeladen
Vorsitzender Volker Hoffmann mit den Stellvertretern Claudia Ramer und Markus Loch vom „Beirat für Menschen mit Behinderung der Stadt Bamberg“ präsentierten am 10. Mai 2025 Informationen über die 20-jährige Tätigkeit für Teilhabe und Inklusion.
Stand der ARGE mit vielen Selbsthilfegruppen auf der 3. Bamberger INKLUSIONSMESSE am 10. Mai 2025 (10:30 - 16:30 Uhr) hat das Motto "Gemeinsam stark - Inklusion über das Sichtbare hinaus". Der Eintritt ist frei - ein Shuttle-Bus fährt vom ZOB zur Dr.-Robert-Pfleger-Straße 12.
Seit 1992 ist der 5. Mai „Europäischer Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung“. Das Motto „Neustart Inklusion“ von 2025 bedeutet: Jetzt handeln, da für die 10 Mio. Betroffenen in Deutschland ihre Menschenrechte nicht verhandelbar sind.
Am Samstag, dem 28. September, findet von 10 bis 17 Uhr ein großes Familienfest auf dem Maxplatz statt: Auch die ARGE beteiligt sich mit einem Stand und vielen Aktionen. Zudem wirbt der "Beirat für Menschen mit Behinderung", der wie der Familienbeirat das 20-jährige Bestehen begeht, mit Roll-up, Plakat und Informationen vor Ort für Barrierefreiheit, Inklusion und Teilhabe in allen Lebenslagen.